Dialogforum zwischen Landwirtschaft und Landesregierung

„Grundwasserschutz /Rote Gebiete/ Dünge-Verordnung“

Der Thüringer Dialog zwischen Landwirtschaft und Landesregierung zu den Themen Grundwasserschutz, EU-Wasserrahmenrichtlinie und Bundes-Düngeverordnung läuft und wird weiter fortgesetzt. Zum Dialogforum im Congress-Center der Messe Erfurt am 20. Februar 2020 kamen rund 400 Interessierte aus ganz Thüringen, um ihren Informationsbedarf zu decken und offene Fragen zu diskutieren.

Gruppenbild aller Podiumsteilnehmer
Gruppenbild der Podiumsteilnehmer mit Staatssekretär Olaf Möller und Staatssekretär Dr. Klaus Sühl sowie der Moderatorin Annemarie Stoye.
Ein Redner spricht von der Bühne zum Kongress-Publikum
Umweltstaatssekretär Olaf Möller begrüßte rund 400 Interessierte im Congress-Center der Messe Erfurt.
Podiumsteilnehmer im Gespräch
Abteilungsleiter Prof. Martin Feustel (3.v.r.), Referatsleiter für Gewässerschutz, Holger Diening (2.v.r.) und TLUBN-Hydrogeologin Annett Peters (r.) im Gespräch mit Thüringer Landwirten über Messstellen und Rote Gebiete.
Dialog: Eine Gruppe im Gespräch, auf Stühlen sitzend auf einer Bühne.
Dialogformat zum Thema "Düngeverordnung" zwischen Fragenden und Referenten, sowie Möglichkeit für Veranstaltungsteilnehmer für weitere Fragen.
Blick durch das voll besetzte Congress-Center zur Bühne.

„Wir haben gemeinsam mit ‘Land schafft Verbindung‘ die Initiative ergriffen, um die Diskussion zu versachlichen. Dazu gehört für uns absolute Transparenz in Bezug auf die Messstellen. Ich habe großes Verständnis für den Unmut im Berufsstand. Nach fast 30 Jahren Nitratrichtlinie wird jetzt vom Bund jeden Monat eine neue Sau durchs Dorf getrieben und das Gespräch mit den Betroffenen bleibt auf der Strecke. Dort, wo es notwendige Düngebeschränkungen geben wird, müssen wir für einen fairen Belastungsausgleich sorgen. Dialog ist der richtige Weg. Das zeigen die sehr sachlich vorgetragenen Anfragen im Vorfeld der Veranstaltung“, sagte Umweltstaatssekretär Olaf Möller.

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