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Gemeinsam für gutes Klima - Der Thüringer Klimapakt

Der Klimapakt zwischen Landesregierung und den Städten, Gemeinden und Kreisen ermöglicht den Kommunen ab 2023 mehr Investitionen in Klimaschutz und Klimaanpassung.

Ministerin und Vertreter der kommunalen Spitzenverbände präsentieren das Vertragswerk zum Klimapakt vergrößerte Ansicht
Präsentieren gemeinsam den Thüringer Klimapakt (v.l.): Thomas Budde, Geschäftsführer des Thüringer Landkreistages, Umweltministerin Anja Siegesmund und Michael Brychcy, Präsident des Gemeinde- und Städtebundes Thüringen (Foto: TSK/Jacob Schröter)

Im Landesetat für 2023, der derzeit im Parlament beraten wird, sind (wie auch für das Jahr 2024) 50 Millionen Euro als zusätzliche finanzielle Unterstützung eingeplant. Die Kommunen entscheiden, wie sie das Geld am effektivsten einsetzen - das Spektrum reicht von Solaranlagen auf Rathäusern, sparsamen LEDs zur Umrüstung der Straßenbeleuchtung bis zu Sonnensegeln zum Hitzeschutz in Kindergärten.

Der Klimapakt

Thüringen im globalen Bündnis für Klimaschutz in den Regionen

Mit dem Klimagesetz wird Thüringens Rolle im weltweiten Engagement der Regionen für mehr Klimaschutz konkret. Nach der Klimaschutzkonferenz von Paris im Jahr 2015 haben sich inzwischen über 100 Regionen im Bündnis „Under2mou“ für Klimaschutz und das Erreichen des 2-Grad-Ziels zusammengeschlossen. Thüringen ist bereits seit 2015 im Kreis der „Under2 MOU“-Initiative vertreten, u.a. neben Baden-Württemberg und Bayern oder dem US-Bundesstaat Kalifornien. Ein eigenes Klimagesetz haben sich in Deutschland bislang zehn Bundesländer gegeben. Das Thüringer Klimagesetz ist am 29. Dezember 2018 in Kraft getreten.

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