Klimaschutz braucht nachhaltige Mobilität

Der Verkehrssektor stellt auch in Thüringen den mit Abstand größten Verursacher für Treibhausgas-Emissionen dar. Um unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten ist es deshalb notwendig, die verkehrsbedingten Emissionen (Luftschadstoffe, Lärm, Treibhausgase) zu reduzieren. Emmissionsarme Fahrzeugantriebe gewinnen daher immer mehr an Bedeutung. Die Elektromobilität ist ein Schlüssel zur klimafreundlichen Transformation des Verkehrssektors und ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. In Verbindung mit regenerativ erzeugtem Strom werden deutlich weniger Treibhausgase als in herkömmlichen Antriebssystemen verursacht. Elektrofahrzeuge eignen sich zudem in besonderer Weise, den Strombedarf an die schwankende Erzeugung aus Sonne und Wind anzugleichen.

Ziele für Thüringen

Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) unterstützt auf Landesebene die Marktentwicklung der Elektromobilität, insbesondere beim Ausbau der Ladeinfrastruktur und dem Einsatz im Öffentlichen Personennahverkehr.

Die Landesregierung hat im Koalitionsvertrag im November 2014 vereinbart, dass

  • ein Infrastrukturplan E-Mobilität erarbeitet,
  • die Elektrifizierung von Linienbussystemen vorangetrieben und
  • auf dem Gebiet nachhaltiger Verkehrssysteme die Forschung intensiviert werden soll.

Aktuelle Projekte

  • Der Bahnhof Rottenbach soll zu einem Verkehrsverknüpfungspunkt und einem Leuchtturmprojekt mit Signalwirkung für innovative Mobilitätstechnologie ausgebaut werden. Das vorliegende Konzept zeigt Möglichkeiten auf, den Bahnhof Rottenbach hinsichtlich einer intermodalen und innovativen Mobilitätsstation zu optimieren.

  • Mit dem Thüringer Klimagesetz hat sich der Freistaat zum Ziel gesetzt, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2050 um bis zu 95 Prozent zu reduzieren. Auch der Verkehrssektor muss hierfür einen entscheidenden Beitrag leisten. Elektrische Antriebe tragen dazu bei, klimaschädliche Emissionen erheblich zu reduzieren. Gemeinsam mit dem Institut für Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt hat die Professur für Verkehrssystemplanung an der Bauhaus Universität Weimar deshalb untersucht, welche Ziele und Maßnahmen den weiteren Markthochlauf der Elektromobilität in Thüringen bis 2030 unterstützen können. Neben einer Analyse gesetzlicher Rahmenbedingungen und der Prognose von CO2-Einsparungen wurden für den Zeithorizont 2030 Szenarien und Maßnahmen für die weitere Förderung der Elektromobilität in Thüringen entwickelt.

  • Thüringen weist im Vergleich der Bundesländer neben Schleswig-Holstein einen der höchsten Anteile nicht-elektrifizierter Bahnstrecken auf. Rund 70 Prozent der Bahnstrecken verfügen über keine Oberleitung und sind damit nicht für den Einsatz der umweltfreundlichen Oberleitungstriebwagen geeignet. Deshalb und aufgrund der mit einer Elektrifzierung von Bahnstrecken verbundenen hohen Kosten und Zeitaufwandes können alternative Antriebe wie die mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle oder batterieelektrische Züge einen Beitrag leisten, den Ausstoß von CO2 und weiteren Luftschadfstoffen im Schienenpersonennahverkehr zu reduzieren. Mit einer Machbarkeitsstudie im Auftrag des Thüringer Umweltministeriums hat die Bauhausuniversität Weimar untersucht, welche Bahnstrecken sich für den Einsatz der innovativen Technologien eignen und welche technischen, rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen bei der Umsetzung zu beachten sind.

  • Im Auftrag des Thüringer Umweltministeriums haben die Bauhaus-Universität Weimar und das Fraunhofer Institut für Angewandte Systemtechnik Ilmenau den aktuellen Stand der Ladeinfrastruktur in Thüringen analysiert. Mit der Ladeinfrastrukturstrategie 2016 – 2020 für Thüringen wurden Szenarien für den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge abgeleitet. Bis 2020 können gefördert durch Bundes- und Landesmittel rund 300 neue Normalladestationen entstehen und der Aufbau von Mobilitätsstationen unterstützt werden. Hinzukommen sollen weiterhin 70 Schnellladestationen.

    Das Thüringer Umweltministerium hat in den Jahren 2015 und 2016 rund 518.000 Euro bereitgestellt, um die Elektromobilität in Thüringen zu fördern. Hiermit wurden Kommunen und kommunalen Unternehmen bei der Anschaffung von 18 elektrisch betriebenen Fahrzeugen sowie der Errichtung von 48 PKW- und 19 E-Bike-Ladestationen unterstützt. Ziel ist es, Kommunen und kommunale Unternehmen wie die Thüringer Stadtwerke bei dem Aufbau einer flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auch weiterhin zu unterstützen.

  • Durch das vom Bund geförderte Projekt „Elektromobilität in der Fläche – EMOTIF“ wurden je zwei E-Pkw an den Bahnhöfen von Eisenach, Erfurt, Weimar und Jena-West stationiert. Diese E-Autos können über die Carsharing-Systeme Flinkster der DB AG und Teile-Auto gebucht werden. Vor allem Bahnreisende können dadurch elektrisch bis an ihr Ziel kommen.

     

  • Als Ergebnis des FuE-Projekts „Umweltorientiertes Verkehrsmanagement Erfurt (UVE)“ wurden wissenschaftliche Erkenntnisse erarbeitet, wie durch verkehrsorganisatorische Maßnahmen Schadstoffemissionen und CO2-Ausstoß reduziert werden können. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen nun mit wissenschaftlicher Unterstützung der Bauhaus Universität Weimar in den Thüringer Städten mit zu hoher Schadstoffbelastung umgesetzt werden.

     

  • In dieser Einheitsgemeinde mit acht Ortsteilen wird seit 2024 ein elektrisch betriebener Kleintransporter erprobt. Der E-Transporter erledigt Hol- und Bringdienste für die Bevölkerung sowie Transporte für die Gemeinde und steht an Wochenden als Carsharing-Fahrzeug zur Verfügung.


    Hier erhalten Sie den Handlungsleitfaden zum Modellprojekt E-Mobilität im ländlichen Raum „Integration eines erneuerbare Energien nutzenden Elektrofahrzeugs (WertherMobil) für den Nahbereich in das Konzept eines multifunktionalen Dorfladens“

     

  • von Handwerksbetrieben

    Seit Anfang 2014 war ein Renault-Kangoo ZE regelmäßig in wechselnden Unternehmen der Handwerkskammer Erfurt im Einsatz. Die Betriebsdaten wurden durch die Fachhochschule Erfurt ausgewertet und die Akzeptanz evaluiert. Am 22. März 2016 fand dazu mit allen Projektpartnern das Fachforum „Elektromobilität“ im TMUEN statt.

    Nachfolgend finden Sie die Beiträge des Fachforums:

    Das Förderprojekt der HWK Erfurt „Elektromobilität im Handwerk“
    Sven-Erik Laars, HWK Erfurt


    Schlussbericht -  Schlussfolgerungen aus der Teilnehmerbefragung und wissenschaftlichen Begleitung
    Prof. Dr. Heinrich Kill, FH Erfurt


    Elektromobilität – Perspektiven und Beratung für Handwerksbetriebe
    Dr. Wolfgang Christl, Handwerkskammer für München und Oberbayern

  • Busse mit Elektroantrieb können im Stadtverkehr einen wichtigen Beitrag leisten, um den Ausstoß von Feinstaub und Lärmemissionen zu reduzieren. Durch die Umstellung von einem Dieselbus auf einen Elektrobus können pro Jahr rund 100 Tonnen des Klimagases CO2 vermieden werden. Das entspricht der Umstellung von 60 Pkw auf Elektroantriebe. Um Thüringens Städte bei der Einführung von Elektrobussen zu unterstützen, wurden im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz Konzepte zur Einführung von elektrisch angetriebenen Linienbussen in den Thüringer Straßenbahnstädten Erfurt, Gera, Gotha, Jena und Nordhausen (E-Bus I) sowie den Mittelstädten Altenburg, Eisenach, Mühlhausen, Suhl und Weimar (E-Bus II) erarbeitet. Durch die Einführung von E-Bussen in fünf Thüringer Städten könnte der Ausstoß des klimaschädlichen CO2 um 2.900 Tonnen jährlich reduziert werden.

    Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz hat eine Förderrichtlinie erarbeitet, um kommunale Verkehrsbetriebe bei der Einführung von Elektrobussen zu unterstützen. Damit soll der Umstieg auf einen klimafreundlichen Stadtbusverkehr in den Kommunen bis zum Jahr 2020 mit insgesamt 14 Millionen Euro gefördert werden.

    Mehr Informationen und Förderantrag: CO2-arme Mobilität in Thüringen – Modellprojekt Elektrobussysteme


    E-Busse in Thüringen: Endbericht I (3.4 MB)
    Untersuchung zur Einführung elektrisch betriebener Stadtbusse für ausgewählte Linien in den Straßenbahnstädten Erfurt, Gera, Gotha, Jena und Nordhausen
    PDF-Dokument ist nicht barrierefrei.


    E-Busse in Thüringen: Endbericht II (5.6 MB)
    Untersuchung zur Einführung elektrisch betriebener Stadtbusse für ausgewählte Linien in den Thüringer Mittelstädten Altenburg, Eisenach, Mühlhausen, Suhl/Zella-Mehlis sowie Weimar
    PDF-Dokument ist nicht barrierefrei.

  • Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Es handelt sich um ein FuE-Verbundprojekt mit Projektpartnern aus Sachsen-Anhalt. Ziel ist die Erarbeitung eines länderübergreifenden Mobilitätsangebotes basierend auf elektrisch betriebenen Fahrzeugen des ÖPNV und des Individualverkehrs. Das Vorhaben soll mit Landesmitteln kofinanziert werden.

  • Mit der Richtlinie 2014/94/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Oktober 2014 sollen die Mitgliedsstaaten nationale Strategien für die Marktentwicklung alternativer Kraftstoffe erarbeiten. Bis zum Jahr 2020 soll, zumindest in urbanen Bereichen, eine angemessene Anzahl von öffentlich zugänglichen Ladepunkten errichtet werden. Dazu gehören auch Schnellladestationen und Wasserstofftankstellen. Die nationalen Strategien sind bis November 2016 der EU-Kommission vorzulegen.

    In Deutschland erfolgt die Umsetzung des 2011 beschlossenen Regierungsprogramms Elektromobilität über das Förderprogramm Schaufenster Elektromobilität. Bereits im Jahr 2010 wurde die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) gegründet, in der die wichtigsten Akteure aus Industrie, Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Verbänden zusammengebracht werden.

"E-Mobil Invest" - Förderung der Elektromobilität in Thüringen

Unsere überarbeitete Förderrichtlinie kombiniert etablierte und neue Förder-Instrumente für Elektromobilität. Neben Kommunen und deren Unternehmen, gemeinnützigen Vereinen, Wohlfahrtsverbänden und Pflegeanbietern werden jetzt alle privatrechtlichen Unternehmensformen bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen und dem Ausbau öffentlicher Ladepunkte unterstützt.

  • Kauf von Elektrofahrzeugen

    Der Kauf von rein elektrisch betriebenen und Brennstoffzellen-Fahrzeugen wird mit einem Fördersatz von bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben pro Fahrzeug unterstützt. Werden die Fahrzeuge zusätzlich angeschafft, ersetzen also keine Bestandsfahrzeuge, beträgt der Fördersatz max. 30 Prozent. Die Förderung umfasst die Anschaffung von Pkw, Kleintransportern und Nutzfahrzeugen. Auch das Leasing von Fahrzeugen ist möglich. Wenn eine Förderung des Fahrzeuges über den Umweltbonus des Bundes förderfähig ist, kann keine zusätzliche Förderung (Doppelförderung) über E-Mobil Invest erfolgen.

    Die Höhe des Maximalbetrags einer Zuwendung ist von dem max. zulässigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs abhängig.

    Für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von max.:

    • 3,5 Tonnen beträgt die Förderung:

      • für Unternehmen maximal 4.000 Euro
      • für kommunale Unternehmen, Wohnungsbaugenossenschaften (e.G.), Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus sowie deren Stiftungen, Anstalten, Körperschaften und Stiftungen öffentlichen Rechts, Vereine mit Gemeinnützigkeitsstatus sowie gemeinnütze Organisationen, Wohlfahrtsverbände und private Pflegeanbieter max. 8.000,00 Euro und
      • für Landkreise, Kommunen und kommunale Zweckverbände max. 12.000 Euro
    • für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen bis 7,5 Tonnen liegt die maximale Fördersumme bei 20.000,- EUR.

    • schwere Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen werden mit bis zu 100.000 Euro gefördert.

    Außerdem werden die Kosten für die Installation der benötigten Ladeinfrastruktur der über diese Richtlinie geförderten Elektrofahrzeuge unterstützt, auch wenn diese nicht öffentlich zugänglich ist. Hier reduziert sich der maximale Förderbetrag um die Hälfte auf max. 25 Prozent bzw. max. 3.000,- Euro.

    Bis zu dreirädrige leichte Elektrofahrzeuge als Pedelecs, Elektrofahrräder sowie Elektrokraftfahrzeuge (nach Klassifizierung der EG-Fahrzeugklassen L1e bis L7e) sowie die benötigte Ladeinfrastruktur und Abstellanlagen für bis zu dreirädrige E-Fahrzeuge sind ausschließlich für Gemeinden, Gemeindeverbände, Zweckverbände und Landkreise des Freistaates Thüringen förderfähig.

    Umrüstung von Nutzfahrzeugen auf E-Antrieb

    Bestehende Benzin- oder Diesel-Fahrzeuge auf Elektroantrieb umzurüsten ist insbesondere dort eine Option, wo Fahrzeuge einen langen Lebenszyklus haben oder Elektrofahrzeuge noch nicht auf dem Markt verfügbar sind.

    Die Höhe der max. möglichen Förderung ist vom zulässigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs abhängig. Für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von max. 7,5 t werden höchstens 40 Prozent bzw. 30.000 Euro der Umrüstungskosten übernommen. Für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t liegt die maximale Fördersumme bei 100.000 EUR je Fahrzeug.

    Installation öffentlicher Ladepunkte

    Im Rahmen der Thüringer Ladeinfrastruktur-Strategie (LISS) fördert das Land auch weiterhin den Aufbau eines flächendeckenden E-Tankstellennetzes. Die inzwischen realisierte Zielstellung bis Ende 2020 war es, gemeinsam mit den kommunalen Energieversorgern einen Mindestbestand von 410 Ladesäulen mit maximal 30 Kilometern Abstand zwischen den Lade-Gelegenheiten aufzubauen.

    Die Förderung öffentlicher und halböffentlicher Ladepunkte gestaltet sich nunmehr analog der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur des Bundesverkehrsministeriums. Mit bis zu 50 Prozent der Kosten werden öffentliche Normal- und Schnellladesäulen gefördert. Die Höhe der Förderung ist

    • je Normalladepunkt bis einschließlich 22 kW auf max. 3.000 Euro,
    • je Schnellladepunkt größer 22 bis kleiner als 100 kW auf max. 12.000 Euro und
    • je Schnelladepunkt ab einschließlich 100 kW auf max. 30.000 Euro begrenzt.

    Ergänzend kann der Netzanschluss pro Standort mit bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert werden. Die Förderung beträgt für den Anschluss an das Niederspannungsnetz max. 5.000 Euro und an das Mittelspannungsnetz max. 50.000 Euro.

    Zu den zuwendungsfähigen Ausgaben zählen die Beschaffung und Modernisierung von Ladesäulen, Netzanschluss, Kabel, Leistungselektronik, Kennzeichnung, Parkplatzmarkierung, Parkplatzsensoren, Anfahrschutz, Beleuchtung, Wetterschutz, Tiefbau, Fundament, Installation und Inbetriebnahme, WLAN-Ausstattung, Pufferspeicher und die Ertüchtigung eines bestehenden Netzanschlusses.

    Für die volle Förderung muss die Ladesäule 24h pro Tag an 7 Tagen der Woche öffentlich zugänglich sein. Andernfalls sinkt die Förderquote um 20 Prozent. Grundvoraussetzung für die Förderung ist der Betrieb der Ladesäule mit Strom aus erneuerbarer Energie (zertifizierter Grünstrom-Liefervertrag) oder mit Strom aus vor Ort eigenerzeugter erneuerbarer Energie (z.B. aus eigener PV-Anlage).

    Studien und Gutachten zum Wechsel auf alternative Antriebe

    Mit der überarbeiteten Förderrichtlinie werden auch Studien, Gutachten und Machbarkeitsstudien zur Beantwortung ökonomischer, rechtlicher und organisatorischer Fragestellungen im Vorfeld der Umstellung von Fuhrparken auf Elektromobilität gefördert. Hierfür sind Förderungen in Höhe von bis zu 75 Prozent bzw. max. 20.000 € je Antragsteller möglich.

  • Antragsberechtigt sind:

    • juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
    • natürliche Personen, soweit diese wirtschaftlich tätig sind (bspw. Freiberufler und Selbständige) sowie
    • Gemeinden, Gemeindeverbände, Zweckverbände und Landkreise des Freistaates Thüringen.

    Das zu fördernde Projekt muss in Thüringen durchgeführt werden.

  • Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Es handelt sich um eine Projektförderung in Form einer Anteilsfinanzierung.

  • Anträge auf Gewährung einer Zuwendung sind unter Verwendung der vorgegebenen Formulare schriftlich an die Thüringer Aufbaubank zu richten. Weitere Informationen sind unter http://www.aufbaubank.de zu finden.

    Grundsätzliche Fragen, auch zu weiteren Fördermöglichkeiten im Bereich der nachhaltigen Mobilität, richten Sie bitte an das

    Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz
    Referat 36: Nachhaltige Mobilität
    Beethovenstraße 3
    99096 Erfurt

    Tel: 0361 57391 – 1360
    Fax: 0361 57391 – 1302

    E-Mail: poststelle@tmuen.thueringen.de

Videos "Nachhaltige Mobilität"

aus dem TMUEN-Youtube-Kanal

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