Klima-Pavillon 2020 in Gera.

Saisonstart für den Klima-Pavillon

Im Klima-Pavillon stehen Klimawandel und Maßnahmen zu Klimaschutz und - anpassung im Mittelpunkt. Unser Ort zum Diskutieren, Einbringen und Mitmachen - noch bis September 2020 auf der Freifläche vor dem KuK in Gera.

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Windpark hinter einem Getreidefeld

Erneuerbare Energien

Bis 2040 setzt Thüringen bilanziell komplett auf Erneuerbare. Regenerative Quellen wie Wind, Sonne und Biomasse sorgten im Jahr 2019 für 64 Prozent des ins Thüringer Netz eingespeisten Stroms.

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See mit sich auf der Wasseroberfläche spiegelnden Bäumen.

Sauberes Wasser

Die Grundlage für das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen.

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Der frühere Kolonnenweg bei Grumbach - Brennersgrün

Das Grüne Band: Thüringens Nationales Naturmonument

Das Grüne Band ist heute der längste Biotopverbund Deutschlands und ein einzigartiges ökologisches Denkmal der deutschen Teilung und Wiedervereinigung. Mit einer Länge von 763 Kilometern hat Thüringen den mit Abstand größten Anteil. Mehr

Aus dem Ministerium

Montage von 3 Fotos: Wolf, Biber und Luchs

Kompetenzzentrum Wolf/ Biber/ Luchs

Die Wiederausbreitung der streng geschützten Tierarten Wolf, Biber und Luchs ist ein Erfolg für den Artenschutz. Das sorgt für Herausforderungen, wenn es um die Akzeptanz für den Schutz der Tierarten geht. Das Kompetenzzentrum soll dazu beraten, informieren und koordinieren.

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Solarzellen auf Hausdach hinter Sonnenblumen

Solar Invest: Sonnenstrom vom eigenen Dach

Mit "Solar-Invest" fördert das Thüringer Umweltministerium auch in diesem Jahr Solar-Anlagen auf Thüringer Dächern. Im Jahr 2020 stehen dafür rund 4,5 Mio. EUR bereit. Privatpersonen können für den Sonnenstrom bis zu 9.000 EUR erhalten.

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Turmfalken: Das Weibchen füttert die fünf Jungtiere

Turmfalken im Umweltministerium

Das Nest unter dem Dach des Umweltministeriums ist wieder belegt. Am 30. März war das erste Ei der Brutsaison 2020 zu sehen. Auf unserer Sonderseite versorgen wir Interessierte mit aktuellen Eindrücken vom Brutgeschehen.

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Gruppenbild von Podiumsteilnehmern

Dialogforum zwischen Landwirtschaft und Landesregierung

Rund 400 Interessierte aus Landwirtschaft und Verwaltung kamen zum ersten Dialog über Grundwasserschutz, EU-Wasserrahmenrichtlinie und Bundes-Düngeverordnung nach Erfurt. 

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Mosaik aus Fotos aller bisherigen Energiegewinner

Wir sind Energie-Gewinner

Thüringens Energie-Gewinner setzen erneuerbare Energien zur eigenen Strom- und Wärmeversorgung ein. Sagen Sie uns, warum Sie mit Ihrem Projekt ein Energie-Gewinner sind!

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Titelseite: Bericht zur Lage der Natur 2019

Naturschutz: Bericht zur Lage der Natur 2019

Wie steht es um Planzen, Tiere und Lebensräume in Thüringen? Der Bericht gibt auf 133 Seiten Antworten, mit vielen Fotos, Grafiken und anschaulichen Beispielen.

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Fluss-Einzugsgebiete mit jeweiligem Gewässerunterhaltungsverband

20 neue Verbände zur Gewässerunterhaltung

Mit den neuen Verbänden sollen Defizite beim Hochwasserschutz und der Pflege von Gewässern 2. Ordnung der Vergangenheit angehören.

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Medieninformationen


  • 20040

    Siegesmund: „Innovationen für nachhaltige Mobilität kommen schon heute von der Dualen Hochschule Gera - Eisenach“Nachhaltige Mobilität: Umweltministerium fördert autonomes Fahren in Gera mit 80.000 EUR

    Das Thüringer Umweltministerium fördert ein Pilotprojekt für den öffentlichen Nahverkehr von morgen. Noch in diesem Jahr wollen die Projektpartner rund um das „Kompetenzzentrum für autonomes Fahren und Mobilität 2030“ ein vollautomatisiertes Elektro-Shuttle ohne Fahrer im Echtbetrieb auf Geras Straßen bringen.   zur Detailseite

    Grafik Elektromobil mit Schmetterling

  • Erstellt von Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

    Offener Brief Umweltministerin Siegesmund mit weiteren Landesminister/innen und Senator/in an die EU-Kommission "Grüne Architektur der Gemeinsamen Agrarpolitik"

    In einem offenen Brief, den Umweltministerin Siegesmund mit weiteren Landesminister/innen und Senator/in an die EU-Kommissare Sinkevicius (Umwelt) und Wojciechowski (Landwirtschaft und ländliche Entwicklung) geschrieben hat, äußern sich UnterzeichnerInnen mit Blick auf eine Grüne Architektur der Gemeinsamen Agrarpolitik und eine nachhaltige Zukunft der Landwirtschaft:   zur Detailseite

    Traktor auf einem Feld.
  • Reaktion von Bundesverkehrsminister Scheuer auf Siegesmund-Initiative

    Im Anhang finden Sie den aktuellen Brief von Umweltministerin Anja Siegesmund an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zum „Deutschen Zentrum Mobilität der Zukunft.“ Minister Scheuer hatte in der Vorwoche auf eine Initiative der Umweltministerin reagiert. Gleichzeitig hält der Bundesverkehrsminister an einem Standort München fest und würdigt Geras Potenzial im Bereich Nachhaltige Mobilität.   zur Detailseite

    Ministerin vor dem Klima-Pavillon in Gera
  • Siegesmund zum „Bericht zur Lage der Natur“

    Zum „Bericht zur Lage der Natur“, den Bundesumweltministerin Schulze heute in Berlin vorstellte, erklärt Umweltministerin Anja Siegesmund: „Auch wenn die Zahlen insgesamt noch besorgniserregend sind und mehr Naturschutz anmahnen: Für Thüringen zeigen sich auch Erfolge. So hat sich die Zahl der nach den Natura 2000-Richtlinien geschützten Lebensräume und Arten die in einem günstigen Erhaltungszustand sind, in den letzten sechs Jahren leicht erhöht.   zur Detailseite

    Blumen und ein Wasserlauf
  • Siegesmund zur Einigung der Koalition auf einen schnelleren Ökostrom-Ausbau (Länderöffnungsklausel Windräder/Solarenergie ohne 52 GW Deckel)

    Umweltministerin Siegesmund erklärt zur Einigung der Koalition auf einen schnelleren Ökostrom-Ausbau (Länderöffnungsklausel Windräder/Solarenergie ohne 52 GW Deckel): „Es ist gut, dass die Bundesregierung endlich vorhat, die Solarenergie in Deutschland nicht weiter mit einem Ausbaudeckel einzuschränken - noch besser wäre dazu ein schnelles verbindliches Gesetz.   zur Detailseite

    Landschaft mit Windrädern

  • 20039

    Umweltministerin Siegesmund: „Wir müssen das Insektensterben aufhalten“Internationaler Weltbienentag: Die Hälfte der Thüringer Wildbienenarten noch immer gefährdet

    Zum morgigen Weltbienentag der Vereinten Nationen erklärt Umweltministerin Siegesmund: „Neben der Honigbiene müssen wir uns verstärkt um Wildbienen kümmern. Das Insektensterben durch Flächenversiegelung und zu viele Pestizide in der Landwirtschaft macht ihnen besonders zu schaffen. Hier brauchen wir ein Umdenken- zum Schutz der Wildbienen und der Obstbestäubung. Wenn es den Bienen nicht gut geht, mehren sich auch die Sorgen der Obstbauern. Wildbienen sind besonders bei der frühen Kirschblüte entscheidend.“   zur Detailseite

    Ministerin in Bienenschutzkleidung, mit einer Wabe in der Hand

Kontakt

Sie haben eine Frage an unser Ministerium zu unseren Bereichen Umwelt, Energie und Naturschutz?
Unter dieser Telefon-Nummer sind wir für Sie erreichbar:

0361 57391-1933

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Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz

Anja Siegesmund

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Thüringer Staatssekretär für Umwelt, Energie und Naturschutz

Olaf Möller

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Biosphärenregion Südharz/Kyffhäuser/Hohe Schrecke

Nach rund 18 Monaten Dialog mit den Akteuren der Region zur nachhaltigen Entwicklung der einzigartigen Gipskarstlandschaft hat der Lenkungsausschuss eine mögliche Flächenkulisse vorgelegt.

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Klima-Pavillon

Im Klima-Pavillon stehen Klimawandel und Maßnahmen zu Klimaschutz und - anpassung im Mittelpunkt. Unser Ort zum Diskutieren, Einbringen und Mitmachen - von Mai bis September 2020 in Gera.

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Landesprogramm Hochwasserschutz 2016 - 2021

Das Programm umfasst mehr als 3.200 Einzelmaßnahmen, die von der Umsetzung baulicher Maßnahmen über die Erstellung von Hochwasserschutzkonzepten bis hin zur Stärkung der kommunalen Gefahrenabwehr reichen.

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Unsere Themen

Bärlauchblüte im Wald

Natur- und Artenschutz

Unsere Natur trägt uns. Sie ist Ressource, Nahrungsspender und Dienstleister - sie ist Basis unseres Lebens. Die „Natur vor unserer Haustür“ ist in all ihrer Vielfalt ein wertvolles und schützenswertes Gut.

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Klimastreifen: Die Abweichung vom langjährigen Temperaturmittel ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen.

Klimaschutz

Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist unmittelbar an die Eindämmung des Klimawandels gebunden. Es liegt in unseren Händen. Der Klimaschutz ist die größte Aufgabe unserer Zeit.

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Solarpanele in der Abendsonne

Energie

Thüringen steht für eine Energiewende, die dezentral, regional und regenerativ ist. Diesen Ansatz unterstreicht ein ambitioniertes Ziel: Ab dem Jahr 2040 soll der Energiebedarf in Thüringen bilanziell durch einen Mix aus erneuerbaren Energien aus landeseigenen Quellen gedeckt werden.

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Mülltonnen

Abfall und Wertstoffe

Die Abfallwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt.Heute stehen Weiter- oder Wiederverwendung und Verwertung im Fokus. Aus immer mehr Abfällen werden Sekundärrohstoffe bzw. Wertstoffe gewonnen.

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Blick von oben auf eine Abraumhalde des Kalibergbaus bei Heringen.

Bergbau und Strahlenschutz

Die Thüringer Bergverwaltung ist zweistufig aufgebaut. Die Oberste Bergbehörde ist das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz. Das nachgeordnete Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) ist als Vollzugsbehörde zuständig für alle bergbaubezogenen Genehmigungen und die Überwachung.

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Blick von oben auf die Talsperre Weida

Boden, Wasser, Luft und Lärm

Wasser & Boden sind Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen und müssen geschützt werden. Immissionen wie Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen, Licht, Wärme und nicht ionisierende Strahlen müssen langfristig auf ein verträgliches Maß begrenzt werden.

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Blick auf die Erde aus dem All

Nachhaltigkeit

Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist unser Leitbild für politisches, wirtschaftliches und ökologisches Handeln. Wir wollen heutigen und zukünftigen Generationen vergleichbare oder bessere Lebensbedingungen sichern.

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Ein Bach im Wald.

Gewässerschutz

Natürliche und artenreiche Gewässer sind die Grundlage für das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie sind zugleich elementare Lebensadern in den Thüringer Landschaften. Mit dem Landesprogramm Gewässerschutz soll diesen Lebensadern wieder zu mehr Lebendigkeit verholfen werden.

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Luftaufnahme eines vom Hochwasser überfluteten Ortes

Hochwasserschutz

Thüringen hat Anteil an drei großen Stromgebieten – Elbe, Weser und Rhein. Da die Quellbereiche einiger wichtiger Nebenflüsse in den thüringer Mittelgebirgen liegen, ist ein erheblicher Anteil der Landesfläche als Hochwasserentstehungsgebiet anzusehen. Hochwasser ist eine Naturgefahr, die nicht verhindert werden kann. Wohl aber kann das Ausmaß der Hochwasserereignisse und der entstehenden Schäden gesenkt werden.

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Das Thüringer Umweltministerium in den sozialen Netzwerken: